Bremen, den 03.04.2020
Antwort an den Bremer Rat für Integration bezüglich seiner Stellungnahme zur Forderung der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder des Bremer Rats für Integration,
Aus Kapazitätsgründen können wir nur selten Meldungen veröffentlichen, die nicht in direktem Zusammenhang mit unseren Schwerpunkten stehen. Umfassende Informationen und Nachrichten im Bereich Flucht und Migration finden Sie z.B. beim Flüchtlingsrat Berlin oder beim Flüchtlingsrat Niedersachsen.
Bremen, den 03.04.2020
Antwort an den Bremer Rat für Integration bezüglich seiner Stellungnahme zur Forderung der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder des Bremer Rats für Integration,
Presseinformation
Bremen, den 02.04.2020
In der zentralen Aufnahmestelle für Geflüchtete in der Lindenstraße in Bremen-Nord wohnen im Moment dicht an dicht 700 Menschen. Bis zu zehn Personen sind in einem Zimmer untergebracht. Das ist schon zu normalen Zeiten keine würdige Wohnsituation. Mit dem Corona Virus ist das umso gefährlicher. Mittlerweile haben sich die ersten Personen im Lager infiziert. Es ist kaum zu vermeiden, dass sich auch andere anstecken.
Pressemitteilung zur Lage in der Erstaufnahme für Geflüchtete in der Lindenstraße
Mitte März hat das Land Bremen weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Pandemieeinschränkung getroffen. Menschenansammlungen gilt es zu minimieren, damit sich möglichst wenig Menschen mit dem neuartige Corona-Virus (Covid-19) infizieren. Diese Einschränkungen galten zunächst nicht für die Erstaufnahme-Einrichtung für Geflüchtete in der Lindenstraße, wo täglich sehr viele Menschen Kontakt zueinander haben ohne dem aus dem Weg gehen zu können. Seit dem 31.03. gibt es den ersten bestätigten Corona-Fall dort.
Unser Statement zur aktuellen Lage in der Lindenstraße findet ihr unter folgendem Link zum downloaden:
Pressemitteilung Solimed zur Erstaufnahme in der Lindenstraße
Brussels, 23 March 2020: The UN Committee on the Elimination of Discrimination against Women (CEDAW) has found in favour of six young Romani women (brought in two cases) who were evicted from their homes without warning, whilst pregnant, in August 2016. Municipal authorities came and bulldozed the homes of approximately 130 Roma, including these six women, living on the riverside beneath the Kale Fortress in the centre of Skopje. They destroyed the water pump used by the community, and also many of their possessions which were in their dwellings, leaving them homeless and vulnerable in extreme weather conditions. The Committee has given North Macedonia six months to provide reparations to the six women, as well as suitable accommodation, access to clean water, nutrition, and immediate access to affordable health-care services.
Informationen und rechtliche Erläuterungen für Mitarbeitende in Sammelunterkünften für Geflüchtete
Frage:
Dürfen Mitarbeitende der Übergangswohnheime Daten von Bewohner*innen ihrer Unterkünfte an die Polizei weitergeben, um diese bei der Durchführung von Abschiebungen aktiv zu unterstützen?
Antwort: Nein.