Vom 9. bis zum 16. August ist unsere Geschäftsstelle und unsere Beratungseinrichtung geschlossen. Ab Dienstag, den 17. August sind wir wieder erreichbar unter: 0421 4166 1218
From August 9 to 16, our office and consulting facility will be closed. As of Tuesday, August 17, we will be reachable again under: 0421 4166 1218
Du 9 au 16 août, notre bureau et notre centre de conseil seront fermés. A partir du mardi 17 août, nous sommes à nouveau disponibles au numéro suivant : 0421 4166 1218
از ۹ ای ۱۶ ام آگوست (اوت) دفتر و مرکز مشاوره ما تعطیل میباشد. از ۱۷ آگوست می توانید مجدد با ما با شماره زیر در تماس باشید
۰۴۲۱-۴۱۶۶۱۲۱۸

Dolmetschen in der sozialen Arbeit und
im Gesundheitswesen finanzieren

Alle Menschen, die im Land Bremen leben, haben einen Anspruch auf Zugang zu Beratung, medizinischer und therapeutischer Unterstützung und Versorgung nach geltenden Standards und in hoher, professioneller Qualität. Dies ist unabhängig davon, ob sie die deutsche Sprache sprechen oder nicht und gilt in besonderer Weise für Menschen, die Gewalt erleben und erlebt haben. Dazu gehören viele Frauen und Mädchen.

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Mazedonien: Flüchtlinge unter menschenrechtswidrigen
Umständen eingesperrt

Neuer Bericht dokumentiert dramatische Haftbedingungen

PRO ASYL: Rechtswidrige Inhaftierungen von Flüchtlingen beenden

Eine deutsch-französische Recherchegruppe aus JournalistInnen, AnwältInnen, AktivistInnen, einer Ärztin und mit Beteiligung des Bremer Flüchtlingsrats hat sich Anfang März 2015 in der mazedonischen Hauptstadt Skopje aufgehalten und mit Unterstützung von PRO ASYL die Situation von Flüchtlingen in der Aufnahmeeinrichtung „Gazi Baba“ dokumentiert.

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Scharfe Kritik an Gesetzentwurf zum Bleiberecht

Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Paritätischer Wohlfahrtsverband und PRO ASYL kritisieren
drohende Ausweitung der Abschiebungshaft und Aushöhlung der geplanten Bleiberechtsregelung

Der aktuelle Gesetzentwurf für eine Reform des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung, der morgen im Bundestag beraten wird, stößt auf erhebliche Bedenken. PRO ASYL, die Arbeiterwohlfahrt, die Diakonie Deutschland und der Paritätische Wohlfahrtsverband fordern grundlegende Nachbesserungen im nun beginnenden parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren.
Auf scharfe Kritik der Verbände stoßen insbesondere die geplanten Regelungen zur Ausweitung der Inhaftierung Asylsuchender und des Einreise- und Aufenthaltsverbots, das die geplante Bleiberechtsregelung konterkariert. Zudem seien wesentliche Forderungen bisher unberücksichtigt, etwa die notwendige Öffnung der Integrationskurse für Asylsuchende und die dringend erforderliche Streichung der Spracherfordernisse beim Ehegattennachzug.

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