Viele Aufnahmeeinrichtungen sind nicht kindgerecht

Die Ende März veröffentlichte Studie „Kindheit im Wartezustand“, die der Bundesfachverband umF im Auftrag von UNICEF Deutschland erstellt hat zeigt: Aufnahmeeinrichtungen sind vielfach kein kindgerechtes Umfeld. Kindern und Jugendlichen, die dort leben fehlt zudem oft der Zugang zu Schulen und Kitas.

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Durchsetzung der Ausreisepflicht

Unter den nach Deutschland geflüchteten Menschen sind nach wie vor viele Frauen und Kinder. Schätzungen u.a. von Unicef sagen, dass rund ein Drittel der Flüchtlinge in Deutschland Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind. Zunehmend werden ihre Rechte jedoch aufgeweicht oder ihr Anspruch auf besondere Schutzbedürftigkeit ignoriert.

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Erfolgreicher Kampagnenstart: Schule für alle

Hamburger Bildungssenator erhält Schultüte mit Forderungen

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Am Donnerstag haben wir uns erfolgreich vor der Bremer Bürgerschaft gegen die Ausgrenzung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen vom Lernort Schule eingesetzt. Mit viel Musik, Redebeiträgen und Gesprächen mit den politisch Verantwortlichen ist die Kampagne „Schule für alle“ gestartet.

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Schule für alle – Kampagnenstart in Bremen

Anlässlich der am 5.- 7.10. in Bremen stattfindenden Kultusministerkonferenz (KMK) kritisieren der Flüchtlingsrat Bremen und die Landesflüchtlingsräte, Jugendliche ohne Grenzen und der Fachverband BumF e.V. – unterstützt von der GEW und Pro Asyl – die Ausgrenzung zehntausender junger Flüchtlinge vom Lernort Schule und fordern: Schule für alle ohne Ausnahmen.

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Petition gegen Umverteilung

Wir fordern, dass (ehemalige) unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die schon seit Monaten hier in Bremen leben, nicht aus der Stadt verteilt werden und endlich eine Bleibeperspektive erhalten!
Bitte unterschreibt und verbreitet die folgende Petition, die wir gemeinsam mit Fluchtraum und der Flüchtlingsinitiative ins Leben gerufen haben.

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Verbote statt Verbesserungen – das neue Gesetz

Das Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz, welches am 24.10.2015 in Kraft getreten ist, regelt unter anderem die Frage der Beschäftigungserlaubnis und damit die Erlaubnis zur betrieblichen Berufsausbildung neu, gleichzeitig wird die Verpflichtung zum Aufenthalt in Erstaufnahmeeinrichtungen verlängert. Beides hat Einfluss auf die Bildungsmöglichkeiten junger Flüchtlinge.
Eine Auswertung des Bundesverband unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge (b umf): hier

Jugendgerechte Betreuung statt geschlossener Unterbringung

Im Juni 2015 hat der Flüchtlingsrat Bremen zusammen mit dem Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit (AKS), dem Institut BISA+E und in Kooperation mit dem Bremer Bündnis Soziale Arbeit einen Fachtag zum Thema „geschlossene Unterbringung“ von minderjährigen Flüchtlingen veranstaltet. Weitere Informationen zur öffentlichen Debatte, Stellungnahmen und Einschätzungen finden Sie hier.

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Reale Hilfe statt fiktives Alter – Kinder und Jugendliche schützen

Junge unbegleitete Flüchtlinge müssen sich bundesweit einer sog. Alterseinschätzung unterziehen, wenn Sie ihr Alter nicht glaubhaft machen können (etwa durch Identitätspapiere). Dabei wird direkt vom oder im Auftrag vom Jugendamt auf unterschiedliche, aber weitesgehend zu kritisierenden Art und Weise bestimmt, wer rechtlich als minderjährig oder volljährig zu behandeln ist. Die daraus resultierende „fiktive Altersfestsetzung“ hat weitreichende Folgen für die jungen Menschen. U.a. wird ihnen der Zugang zum Bildungssystem verwehrt.

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