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Zuflucht Ökumen. Ausländerarbeit e.V.
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Sparkasse Bremen
Verwendungszweck:
Flüchtlingsrat

Treffen

Wir treffen uns einmal im Monat, am zweiten Dienstag. Unser nächstes öffentliches Treffen ist am Di, 13.05.2014 um 18 Uhr im

Konsul-Hackfeld-Haus,
5. Etage
Contrescarpe 101,
(Nebeneingang Birkenstr. 34),
28195 Bremen

TELEFON: 0421/ 8007004

Bürozeiten
Di + Do: 9 - 12 Uhr
Do: 13- 15 Uhr
Terminvereinbarung erwünscht

Berckstr. 27
28359 Bremen
info@fluechtlingsrat-bremen.de

Tribunal gegen die BRD

Internationales Tribunal der Flüchtlinge und Migrant_innen
gegen die Bundesrepublik Deutschland
VEREINT GEGEN KOLONIALES UNRECHT
13. BIS 16. JUNI 2013
BERLIN-KREUZBERG/MARIANNENPLATZ

 

April 2014
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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen:

04. Dezember 2013
Zur Innenministerkonferenz in Osnabrück:

Bund und Länder lassen syrische Flüchtlinge weiter im Stich
PRO ASYL und FLÜCHTLINGSRÄTE fordern großzügige Flüchtlingsaufnahme.
PM Syrien IMK

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02. Dezember 2013
Große Koalition spricht Roma Schutzberechtigung ab
Zu den vermeintlich “sicheren Herkunftsländern” Serbien und Mazedonien
PM FlüRat 02-12-13

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18. November 2013
Fluchtwege öffnen – Tote verhindern
Appell der Landesflüchtlingsräte und Afrique Europe Interact
Brief an Innenminist#155D54

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10. September 2013
ZAst schließen – Wohn- und Lebensperspektiven eröffnen
3-PM Flüchtlinge ZAST

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25. März 2013

Flüchtlingskinder im Keller – zur Situation der UMF in Bremen
“Die gegenwärtige Unterbringungssituation von unbegleiteten Minderjährigen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Bremen gefährdet in erheblichem Maße das Kindeswohl.” Den gesamten Text finden Sie hier: PM Flüchtlingskinder im Keller

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18. Juli 2012

Das Bundesverfassungsgericht erklärt am 18.07.2012 das Asylbewerberleistungsgesetz für verfassungswidrig!

“Endlich!” So äußern sich viele Bremer Flüchtlinge und deren UnterstützerInnen. “Diese Entscheidung ist ein großer Schritt gegen Ausgrenzung und Isolation.”
Den gesamten Text finden Sie hier: PM zu AsylbLG

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14. März 2012

Flüchtlingsrat Bremen spricht sich entschieden gegen
die Abschaffung des Widerspruchsverfahrens aus

Innensenator Mäurer hat laut Weser-Kurier vom 13.03.12 öffentlich Überlegungen darüber angestellt, das Widerspruchsverfahren in Bremen abzuschaffen. Der Flüchtlingsrat spricht sich  entschieden gegen eine solche Abschaffung aus. (…)” Den gesamten Text  finden Sie hier: PM FlüRat 14-03-12

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10. Juni 2011

Forderungen von Flüchtlingen und Flüchtlingsinitiativen an die zukünftige Landesregierung im Land Bremen Forderungen – 03.06. – last version

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10. Mai 2011

Pressemitteilung zum Bremer Aktionstag gegen Isolation, Ausgrenzung und rassistische Sondergesetze. Demonstration am 14. Mai 2011, 12 Uhr

Ob in Gifhorn, Meiningen oder Augsburg – an vielen Orten in ganz Deutschland wehren sich Flüchtlinge mit Streiks und Protesten gegen unerträgliche Lebensbedingungen (http://thecaravan.org). Am 14. Mai gehen nun auch in Bremen Menschen, die aus Afghanistan, Irak, Iran und anderen Ländern geflohen sind, gemeinsam mit anderen Aktiven und UnterstützerInnen auf die Straße und fordern:
Wohnungen statt Zwangsunterbringung für alle Flüchtlinge! Keine Arbeitsverbote!
Keine Abschiebungen! Rassistische Sondergesetze müssen abgeschafft werden.
Demonstration am 14. Mai in die Bremer City.
Treffpunkt: 12 Uhr, Ludwig-Quidde-Straße 12 (Übergangswohnheim Hastedt)
Auftaktaktion: 10 Uhr, Wardamm 177 (Übergangswohnheim Huchting).

Isolation: Mehr als 600 Flüchtlinge sind, wie vielerorts in Deutschland auch im Land Bremen in renovierungsbedürftigen Gemeinschaftsunterkünften ohne Privatsphäre auf max. 6 qm pro Person isoliert am Stadtrand untergebracht.
Reform? Vor wenigen Wochen hat die Bremer Regierung beschlossen, dass Flüchtlinge mindestens ein Jahr lang in so genannten Gemeinschaftsunterkünften wohnen müssen. Was scheinbar als Verbesserung daher kommt (bisher waren es sogar drei Jahre und in Bremerhaven sind es zwei), bedeutet dennoch ein Leben in Stillstand und Isolation.

Die vollständige PM finden Sie hier: PM_14 mai

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21. März 2011

Pressemitteilung Flüchtlingsrat Bremen + Flüchtlingsinitiative Bremen:

Der Beschluss der Sozialdeputation vom 17.03.11, die Mindestaufenthaltdauer für Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften auf 12 Monate zu verkürzen, ist begrüßenswert – aber unzureichend.

Denn die menschenunwürdigen Lebensumstände der Flüchtlinge in den Unterkünften ändern sich dadurch nicht! Ungeklärt bleibt auch, wie den Menschen ohne Sprachkenntnisse die Wohnungssuche ermöglicht werden soll.

Die vollständige PM finden Sie hier: Flüchtlingsunterbringung_PM

Anträge

Der Dringlichkeitsantrag zur Aussetzung der Abschiebungen von Minderheiten in den Kosovo (Dringlichkeitsantrag_Politik_Roma) wurde im Oktober 2010 von der Bremer Bürgerschaft beschlossen. Einen aktualisierten Erlass gibt es bis dato nicht.