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Zuflucht Ökumen. Ausländerarbeit e.V.
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Sparkasse Bremen
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Verwendungszweck:
Flüchtlingsrat

Treffen

Wir treffen uns einmal im Monat, am zweiten Dienstag. Unser nächstes öffentliches Treffen ist am Di, 09.09.2014 um 18 Uhr im

Konsul-Hackfeld-Haus,
5. Etage
Contrescarpe 101,
(Nebeneingang Birkenstr. 34),
28195 Bremen

Neue TELEFON Nummer: 0421/ 8356152

Bürozeiten
Mo: 14- 16 Uhr
Do: 13- 15 Uhr
Fr: 10- 12 Uhr

Terminvereinbarung erwünscht

Berckstr. 27
28359 Bremen
info@fluechtlingsrat-bremen.de

Tribunal gegen die BRD

Internationales Tribunal der Flüchtlinge und Migrant_innen
gegen die Bundesrepublik Deutschland
13. BIS 16. JUNI 2013

 

September 2014
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Kampagnen

Nach der erfolgreichen Tour 2011 wird es in 2013 eine Fortsetzung geben! Denn noch immer leben Flüchtlinge in Deutschland in Lagern: Isoliert, menschenunwürdig und ohne festen Aufenthalt.

Im April 2013 kommen Heinz Ratz und Strom & Wasser feat. The Refugees

auch nach Bremen und Oldenburg. Alle Infos zu Terminen gibt es hier: http://1000bruecken.de/termine/

Die Tour der tausend Brücken 2011:
7000 KM mit dem Rad durch Deutschland gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. 70 Konzerte für eine menschliche Flüchtlingspolitik.

Das für den Musiker Heinz Ratz wichtigste Thema: Das Miteinander von Kulturen und Religionen, ein respektvoller und menschenwürdiger Umgang mit Notleidenden und Flüchtlingen anderen Nationen und ein klares Nein zu Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Er gibt während seiner Tour jeden Abend Konzerte, sammelt Spenden und thematisiert Wahrheiten, die gerne hinter die blankpolierten Fassaden der Gesellschaft weggedrückt werden. Die Rundfahrt, die am 06.01.2011 in München begann und am 04.04.2011 in München wieder endete, machte Station in fast 70 deutschen Städten. Die Abendeinnahmen gingen an PRO ASYL und die lokale Flüchtlingsarbeit. Die landesweiten Flüchtlingsräte machten vor Ort auf die Situation in den Unterkünften und Lagern der jeweiligen Stadt aufmerksam.

2011 Lagertournee Heinz Ratz Termine im Norden:

15.02.11 Bremerhaven, Pferdestall; 16.02. Oldenburg, Polyester; 17.02. Bremen, Lagerhaus (Guest: Simon und Jan) sowie 13.02. Hamburg, Knust und 18.02. Hannover, Che Heinz .

Details unter: http://1000bruecken.de und der Flyer und ein erster Blick auf youtube: watch?v=o8mKxQSorJI

Eine Übersicht der Flüchtlingslager in D hier als pdf.

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Wir fordern: alle bleiben!

In ganz Deutschland gibt es Organisationen, die das Blei­berecht für Roma in Deutschland durchsetzen wollen und hierfür unter dem Motto „alle bleiben“ bundesweit zusammenarbeiten.

Die Kampagne „alle bleiben!“ unterstützt den Kampf aller Flüchtlinge für ihr Recht, selbst zu bestimmen, wo sie leben möchten.

Alle Bleiben! Haus der Kulturen – Hagenweg 2e – 37081 Göttingen – kontakt@alle-bleiben.info

Mach mit bei Projekten, informiere dich über die Hin­tergründe zum Bleiberecht und beteilige dich an der Entwicklung von Perspektiven! Seit Jahren gibt es bun­desweite Vernetzung von Roma-Organisationen und Un­terstützern, darunter auch viele jugendliche Roma, die hier geboren sind und ihre Zukunft in Deutschland sehen, die nicht kampflos zulassen wollen, dass man sie in ein fremdes Land abschiebt, in dem sie massiv diskriminiert werden. Sie versuchen durch Informationsveranstal­tungen und Protestaktionen eine breitere Öffentlichkeit zu schaffen, auf den Ernst der Lage aufmerksam zu machen und ein Bleiberecht für die in Deutschland lebenden Roma zu erreichen. Aber hierfür brauchen sie die Unterstützung ihrer FreundInnen, LehrerInnen und NachbarInnen. Jeder Einzelne zählt! Auch deine Stimme ist wichtig!

Schließe auch du dich einer Gruppe in deiner Nähe an und hilf mit, das Bleiberecht für alle Roma zu erreichen! Eine Gruppe in deiner Nähe kannst du auf der Landkarte finden.

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“Save me” Kampagne: Deutschland soll – wie andere Staaten auch – regelmäßig schutzbedürftige Flüchtlinge aufnehmen und integrieren.

  • Möglichst viele Verbände und Einzelpersonen für ein Resettlement, ein Neuansiedlungsprogramm für Flüchtlinge zu gewinnen.
  • Festes, bundesweites Aufnahmekontingent von Flüchtlingen im Rahmen des Resettlementprogramms des UNHCR.
  • Selbstverpflichtung der Stadt Bremen zur Beteiligung am Resettlementprogramm
  • Fortlaufende Information über die Resettlementpraxis und die Situation von Flüchtlingen.
  • Unterstützung der Flüchtlinge in ihrer Integration durch das Land Bremen.
  • Begleitung der Flüchtlinge durch Paten und Patinnen – je nach Zeit und Möglichkeiten

Ein breites Bündnis von PRO ASYL mit dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR), mit Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen fordert die Einrichtung eines Programms zur kontinuierlichen Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland

http://www.uno-fluechtlingshilfe.de/?page=393

Infos über lokale Aktionen finden Sie unter:

www.save-me-bremen.de